22.11.2013

Schweizer Gäste beim deutschen Multmediapreis in Dresden

Gleich drei Teilnehmer des Jugendwettbewerbs bugnplay.ch durften dieses Jahr an die Preisverleihung des deutschen Multimediapreises für Jugendliche nach Dresden reisen: Lea Hofer aus Bern, Nicole Trachsler und Lukas Roth aus Zürich

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Die Schweizer Gäste hatten beim Medien- und Robotikwettbewerb bugnplay.ch einen Preis gewonnen – zufälligerweise mit einem ähnlichen Thema, das aber auf ganz unterschiedliche Arten realisiert wurde: Lea Hofer hat den Animationsfilm „Cubes“ geschaffen, Nicole Trachsler und Lukas Roth haben die dreidimensionale Installation „8x8x8 Led Cube“ mit Leuchtdioden realisiert.
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Alle drei durften ihre Projekte in Dresden vorführen. Die Installation kam beim Publikum gut an, wie auch unser Bild zeigt.

Eine grosse Überraschung gab es aber für Lea Hofer Ende Oktober: Zusammen mit fünf weiteren Jugendlichen hatte sie an der diesjährigen Ars Electronica in Linz an einem Game Workshop mitgemacht. Dabei entstand ein Game „Don’t Fry the Fly“. Das Computerspiel gehört zur Kategorie der Serios Games und thematisiert auf unterhaltsame Weise die zunehmende Lichtverschmutzung. Und mit diesem Game haben die fünf Teilnehmer nun den ersten Preis am Deutschen Multimediapreis MB 21 geholt!
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Glückliche Gesicher nicht nur bei Lea, sondern beim ganzen Team, Richard Forstmann (Dresden), Sebastian Tauber (Österreich) sowie aus Ungarn Adam Kiss, Tibor Buzási und Áron Vásárhely. Ihr Durchschnittsalter lag übrigens bei 18 Jahren.

Neben der Teilnahme am Anlass war genug Zeit, die Stadt zu erkunden und wenn nicht alles täuscht, mussten Lukas und Nicole am Sonntag für ihr Studium arbeiten. Die beiden studieren heute Informatik an der ETH Zürich. Im ersten Jahr, so konnte man von den beiden hören, gehts da vor allem um eines: Mathematik!

Mehr Infos zu MB 21 und dem Game-Preis gibts hier

Zwei weiter Schweizer waren in Dresden unterwegs: Marc Dusseiller und Urs Gaudenz. Sie konnten am Medienkunstfestival CynetArt ihr mobiles Labor zeigen und die Publikation HOME MADE BIO ELECTRONIC ART vorstellen, welche auch das Migros-Kulturprozent herausgegeben hat.
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Hier noch einmal einige Bilder aus Dresden: Kirsten Mascher. Sie ist die Organisasatorin und damit die Seele des Deutschem Multimediapreises MB 21. Und die Giandor Schokolade von Chocolat Frey hat sie mehr als verdient
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Und zum Schluss nochmals die drei Schweizer Gäste
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Publiziert von Dominik Landwehr am 22.11.2013 10:57 in Uncategorized


Keywords: [Games] [Jugendliche] [Medienkunst] [Robotik]


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