23.04.2012

Digitale Kunst erhalten – Weiterbildungs-Angebot

Wie kann man digitale Daten sicher archivieren? – Ein Frage, mit der sich viele heute schwer tun. Was aber, wenn es sich um Kunst in digitaler Form handelt? – Wie kann man sie erhalten? – Die Frage ist alles andere als banal und nicht zuletzt deshalb gibt es ab 2013 ein Weiterbildungsangebot in diesem Bereich an der Hochschule der Künste Bern (HKB)


Immer mehr Institutionen kommen in Berühren mit digitaler Kunst: Das können Webseiten sein, eigens geschriebene Programme und Anwendungen aber auch Audio- und Videodateien. Solche Daten zu pflegen, damit man sie auch nach Jahren wieder zeigen kann, ist alles andere als banal. Oft ist es nämlich nicht damit getan, die Dateien einfach regelmässig zu kopieren und sicher zu verwahren. Man muss auch sicher stellen, dass Programme, Betriebssysteme und Hardware nach Jahren noch funktionstüchtig sind.

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich ein Weiterbildungsangebot der Hochschule der Künste Bern (HKB). Es gheisst „Master in Advanced Studies BFH in Preservation of Digital Art and Cultural Heritage“ und wird vom Frühjahr 2013 an angeboten.

Am 15.Mai und am 18.Oktober 2012 finden an der HKB Info-Veranstaltungen zu diesem neuen Ausbildungsgang statt.

http://www.pdach.ch/
Leiterin dieses neuen Studienganges ist Tabea Lurk. Mit ihr hat sich Dominik Landwehr unterhalten. Hier gehts zum digital brainstorming Podcast mit Tabea Lurk



Publiziert von Dominik Landwehr am 23.04.2012 10:48 in Lesen


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