24.12.2008

STEIM Amsterdam ist gerettet

Grad rechtzeitig zu Weihnachten die frohe Kunde aus Amsterdam: Das Musiklabor STEIM ist gerettet. Der niederländische Staat zahlt weiterhin Subventionen.


Anfang Jahr hatte der Staat angekündigt, seine Subventionierung einzustellen. Das hätte das Ende des Zentrums bedeutet, das seit mehr als 25 Jahren existiert und neue Musikinstrumente – Schnittstellen zwischen Künstler und Elektronik – entwickelt.

STEIM hatte eine grosse Kampagne organisiert und seine Freunde und Partner gebeten, Bittbriefe zu schreiben. So kamen über 1000 Briefe zusammen, teilt Daniel Schorno, einer der Leiter von STEIM in diesen Tagen mit.

Vor rund einem halben Jahr ist überraschend der langjährige Leiter von STEIM, Michel Waisvisz verstorben.
Die Website von STEIM Amsterdam
Ein weiterer Eintrag im digitalbrainstorming Blog zum Amsterdamer Zentrum.



Publiziert von Dominik Landwehr am 24.12.2008 07:17 in Uncategorized




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