31.07.2007

Einer geht noch!

Wieviele hätten’s denn gern, gnä‘ Frau, werter Herr? Sie haben schon einen und meinen, das genügt vollauf?
Dann sind Sie in Sachen Netznutzung aber wirklich nicht auf dem Stand. Von Web 2.0 ganz zu schweigen…

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Denn: Die Zeiten, da man stolz darauf sein durfte, endlich einen Netzzugang sein eigen zu nennen, gehören mindestens in unseren Längen- und Breitengraden wohl definitiv der Vergangenenheit an. Mittlerweile sollte man da schon einiges mehr aufweisen können.
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Heimseiten, mindestens ein eigenes Blog – sowieso. Und dann natürlich: Newsletter-Abonnements, dass es nur so kracht. Gehen ja eh auf eine Extra-Mailadresse – dieselbe, an der auch der ganze Mailinglistenkehrricht abgeladen wird. Warum auch nicht? Platz auf der Platte ist doch genug. Ebenfalls Standard: Ein schön vollgestopfter Feed-Reader. Wer sagt denn auch, dass man das alles lesen müsste. Interpassivität als sportliche Alltagsdisziplin haben wir schliesslich schon mit dem Videorekorder trainiert.

Reicht aber alles noch lange nicht. Wir sind ja nicht von gestern! Wir sind schliesslich richtig drin. Da will man sich ordentlich vernetzen können, täglich ein paar GB contents kreieren. Oder jedenfalls irgendetwas unternehmen können, das ordentlich für traffic sorgt.
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Als da wäre erst einmal: Die Web 2.0 Basispalette mit FlickR- und MySpace-Accounts (nee, nix nur einen), YouTube-Channel (Yo, Män! Wir sind echte Pauä-Usä!) etcetera pp.

Erst recht müssen dort, wo man sich einem Netzwerk anschliessen, Inhalte nutzen möchte und so weiter jeweils eigene Accounts eingerichtet werden. Wie meinen? Ob es mitunter sein könnte, dass es am anderen Ende vor allem um Datensammlung geht? Ach was. Und überhaupt: Egal. Wir wollen schliesslich ran an die Buletten – ob wir nun wirklich hungrig sind oder nicht.

Kurzum: Zugänge zur grossen, wwweiten WWWelt, ohne die heute selbstverständlich sowieso nix mehr geht. Und ohne die wir einfach nicht mehr können. Wir haben sie alle – und schon morgen noch viel mehr…

Aber keimt da nicht dennoch manchmal eine nagende Ahnung, dass selbst dann womöglich immer noch einer fehlt? Sozusagen der Mega-Hyper-Power-Super-Account, der alle anderen toppt? Nun: Das ist selbstverständlich kein Zustand bzw. einer, dem es dringend abzuhelfen gilt.

Und wie es der Zufall so will, hätte miss.gunst da einen ganz heissen Tipp.

Nämlich die Anmeldung eines Useless Account – anders als es die leicht launige Benamsung suggerieren mag, eine wirklich wertvolle, unverzichtbare Initiative!

Also, nicht warten – starten! Egal wieviele nutzlose Zugänge man schon besitzt: Dieser Useless Account ist wirklich ein Muss.
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Publiziert von Admin Deutsch am 31.07.2007 13:45 in Mitmachen


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