10.07.2006

Digitale Bibliotheken

Ein wichtiges Thema in der Wissenschgesellschaft: Aufbewahrung und Verteilung von Wissen – im digital brainstorming Blog auch schon thematisiert. Um darauf zugreifen zu können braucht es allerdings mehr als die Grundkenntnisse von Google. Wir zeigen den kürztesten Weg!


Kaum jemand ausserhalb des Wissenschaftsbetriebs – und teilweise nicht einmal dort – weiss über die Fülle der Informationen, die heute via Datenbanken zugänglich sind. Zugänglich – aber nicht öffentlich, denn die wirklich grossen und teuren Datenbanken wie Elsevier oder die Aufsätze in den Zeitschriften der amerikanischen IEEE (sprich: Ei-Tripple-Ai) sind nur via Hochschulbibliotheken zu finden. Deshalb Sternenjägers Rat an alle, die es wirklich wissen wollen: Geht doch in die gepflegten Räume der nächstgelegenen Uni oder Fachhochschule um zu entdecken, was für Schätze dort schlummert. Die Bibliothekare helfen gerne. Bleibt die Frage, warum solcherlei nicht besser bekannt ist. Das ist kein Geheimnis: Die Hochschulen bezahlen Millionenbeträge für den Zugang zu diesen Wissensquellen. Sie dürfen dabei auch Externen Zugang zu diesen Informationen geben, aber keine Werbung dafür machen.
Einen kleinen Vorgeschmack findet man auf der Liste der Konferenz der Schweizer Fachhochschulen und auch die ETH Bibliothek in Zürichhält eine ähnliche, wohl noch umfangreichere Liste bereit.
Wer sich über Aktualitäten in diesem Bereich à jour halten will, möge den Blog des Informationsspezialisten Mark Buzinkay konsultieren.



Publiziert von Dominik Landwehr am 10.07.2006 10:38 in Lesen


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